Seit 1982 KORONARSPORT SOEST e. V. - Seit 30 Jahren Koronarsport und mehr

Sommer 2014: Koronarsportler im Hochgebirge



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Erlebnisreiche Reise des Koronarsport Soest e.V.

Eine wunderschöne und unvergessliche Reise unternahm der Koronarsport Soest e.V. mit 59 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die 27. Freizeitwoche des Vereins führte in nach Lübbenau -Lehde in das UNESCO -Biosphärenreservat Spreewald. Unter anderem wurde hier eine beeindruckende Kahnfahrt durch die Fließe unternommen. Die Gondoliere informierten darüber, dass die Gesamtfläche des Biosphärenreservats fast 50.000 ha beträgt und 1570 km Wasserarme besitzt. Hiervon seien allerdings nur 260 km befahrbar.                                                                                                                  
Kulturelle Besichtigungen führten den Verein nach Vettschau in die Wendische Doppelkirche sowie nach Dresden, wo der barocke Zwinger und noch viele weitere Sehenswürdigkeiten besichtigt wurden. Ein Höhepunkt war dabei eine Orgelandacht sowie eine zentrale Führung in der Liebfrauenkirche. Auf großes Interesse stieß außerdem das Schloß Moritzburg, das Jagd- und Lustschloss von August dem Starken. Weiterhin stand eine Besichtigung von Cottbus, der zweitgrößten Stadt Brandenburgs, auf dem Programm. Besondere Aufmerksamkeit galt dem Barockschloss Branitz mit dem Fürst Pückler Park, einem Meisterwerk deutscher Gartenbaukunst. In der Umgebung der Stadt beeindruckten die endlosen Braunkohlefelder, die größer als bei Garzweiler sind. Die Reise des Koronarsport Soest e.V. diente aber nicht nur der Information über Natur und Kultur sondern natürlich auch dem Austausch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander. Neben vielen, vielen Gesprächen konnte auch das Tanzbein geschwungen werden. Ebenso wurden zusammen stimmgewaltig Lieder gesungen. Abschließend war man sich einig, dass es – trotz der vielen Mücken, die sich dazu gesellten - eine gelungene und unvergessliche Fahrt war.

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Teilnehmer des Koronarsport Soest e.V. und Angehörige verbrachten eine Freizeitwoche in Saalbach-Hinterglemm. Mitfahren konnte allerdings nur, wer von seinem Internisten bescheinigt bekommen hatte, dass ein kurzfristiger Aufenthalt in einer Höhe von 3000 Meter für ihn kein gesundheitliches Risiko darstellt. Zum Eingewöhnen ging es zunächst am 1.Tag mit der Kabinenbahn auf die in 1.760 Metern Höhe gelegene Bergstation auf dem Asitz bei Leogang im Salzburger Land. Auf der "Sportalm" in Hinterglemm wurden am 2. Tag für die Herausforderungen der nächsten Tage die notwendigen Kräfte gesammelt. Der Höhepunkt der Reise dann am 3. Tag, auch im Sinne des Wortes, war die Fahrt in der 6er-Gondel auf die 2300 Meter hochgelegene "Weißsee-Gletscher-Welt". Am 4.Tag fand dann Erholung in Zell am See statt, bevor am 5. Tag, als Alternative zu den Höhen, der Abstieg in die "Lichtensteinklamm", nicht nur eine der schönsten, sondern auch tiefsten und längsten begehbaren Schluchten der Alpenwelt, anstand. Am 6.Tag ging es dann noch einmal in das Hochgebirge mit einer Wanderung in der faszinierenden Bergwelt des "Hochkönigs". Alle Teilnehmer waren begeistert von der Reise in das Hochgebirge.
25.07.2013

Koronarsportler erstmals im Hochgebirge

Nach 25 Jahren in den Mittelgebirgen wagten sich die Koronarsportler erstmals in das Hochgebirge. Natürlich hatten sie sich vorher von den Ärzten die dafür erforderliche stabile Gesundheit bescheinigen lassen. Die Fachzeitschrift "Ärztliche Praxis" berichtet, dass für Patienten mit Herzkrankheiten oder erhöhtem Blutdruck in der Regel für Gebirgstouren unterhalb einer Höhe von 2.500 Metern keine Bedenken bestehen.

Bei bestem Wetter gestalteten sich die Rundfahrt von Saalbach-Hinterglemm aus durch den Pinzgau im Salzburger Land, der Ausflug zu den Krimmler Wasserfällen - den höchsten Europas -, verschiedene Almbesuche und eine Fahrt mit der Asitz-Kabinenbahn in Leongang mit einer deftigen Brotzeit auf der Mittelstation als voller Erfolg. Der Besuch einer Sennerei im wunderschönen Hochköniggebiet rundete die Reise, die vom 19. bis zum 26. Mai stattfand, ab. Sie wurde von allen Teilnehmern ohne gesundheitliche Komplikationen überstanden und machte den Abschied von den bisherigen Winterfahrten leichter.